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Aktuelle Pollenflugvorhersage für Bochum
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Ihre kostenlose persönliche Kundenkarte
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> Arzneimittelsicherheit Verträgt sich das selbst gekaufte Kopfschmerzmittel mit Ihren vom Arzt verschriebenen Medikamenten? Weil wir Ihre Arzneimittel kennen, können wir eventuelle Wechselwirkungen schnell und einfach feststellen. Das gibt Ihnen Sicherheit.
> Sammelquittung Sie bekommen am Jahresende oder wann immer Sie möchten von uns eine Sammelquittung für die Krankenkasse oder das Finanzamt über alle Zuzahlungen, Mehrkosten und Privatkäufe. Sie ersparen sich also mit Ihrer Kundenkarte das lästige Sammeln von Einzelbelegen und verschenken kein Geld!
>Befreiungsbescheid Wenn Sie von Zuzahlungen befreit sind, speichern wir diese Information ebenfalls. Sie brauchen dann Ihren Befreiungsbescheid nicht jedes Mal mitzubringen. Wir erinnern Sie auch gerne daran, wenn Sie Befreiung verlängert werden muss.
> Ihr Informationsvorteil Wenn Sie auf dem Antragsformular ankreuzen, für welche Gesundheitsthemen Sie sich besonders interessieren, können wir Sie in regelmäßigen Abständen über spezielle Aktionen und Sonderangebote zu diesen Themen informieren.
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Zahlen Sie mit Ihrer EC-Karte
Bei uns können Sie bargeldlos mit Ihrer EC-Karte bezahlen
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Beipackzettel besser verstehen
Liebe Patientin, lieber Patient,
dieses Blatt soll Ihnen helfen, Beipackzettel, d.h. Informationen, die Sie zu Ihren Medikamenten erhalten, besser zu verstehen.
Abkürzungen:
AM = Arzneimittel, LW = Laborwert(e)
ACE-Hemmer
AM gegen Bluthochdruck, Herzinsuffizienz
Acetylsalicylsäure
AM gegen Schmerzen
Adipositas
Fettsucht
Albuminurie
LW, Eiweiß im Urin
alkalische Phosphatase
LW, körpereigene Verbindung (Enzym) zur Abspaltung von phosphorhaltigen Anteilen anderer Verbindungen
Alopezie
Haarausfall
Anamnese
Krankengeschichte der durchgemachten Krankheiten
Anaphylaxie
schwere allergische Reaktion
Anämie
Blutarmut
Angina
Entzündung der Mandeln
Angina pectoris
starke Herzschmerzen durch Verengung einer Herzkranzarterie
Antacida
AM gegen zu viel Magensäure
Antibiotika
AM gegen bakterielle Infektionen
Antikörper
vom Körper gebildete Eiweißstoffe
Apoplexie
Schlaganfall
Arteriosklerose
verengende Arterienerkrankung
Arthralgie
Schmerzen in den Gelenken
Arthritis
Gelenkentzündung
Beta-Blocker
AM gegen Angina pectoris (siehe dort) und Bluthochdruck
Betahämolysierende Streptokokken
Kugelbakterien, die einen Blutnährboden in bestimmter Weise verdauen
Bilirubin
LW, Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffs
Blutspiegel
Menge einer Substanz im Blut (siehe Cholesterinspiegel)
Bradykardie
verlangsamter Herzschlag
Bronchitis
Entzündung der Luftwege (Bronchien)
Bypass-Operation
operative Umgehung einer Engstelle der Herzkranzarterie
Chinidin
AM gegen Herzrhythmusstörungen
Cholesterin
Bestandteil der Fettstoffe im Körper
Cholesterinspiegel
Menge des Cholesterins im Blut
chronisch
lang andauernd
Cimetidin
AM gegen zu viel Magensäure
Colitis
Dickdarmentzündung
Coombs Test
LW, Nachweis von Antikörpern gegen rote Blutkörperchen
CPK (Serum-Kreatin-Phosphokinase)
LW, der auf Störung der Muskeln deutet
Dermatitis
Hautentzündung
Dermatomyositis
Entzündung der Muskeln und der Haut
Diabetes Mellitus
Zuckerkrankheit
Diarrhoe
Durchfall
Diplopie
Doppelsehen
Dyspnoe
Atemnot
EKG (Elektrokardiogramm)
Ermittlung der elektrischen Vorgänge am Herzen
Enteritis
Dünndarmentzündung
Eosinophilie
Vermehrung einer bestimmten Art weißer Blutkörperchen
Erythema multiforme
Hautrötung mit Blasenbildung
Erythromycin
ein Antibiotikum
Exazerbation
Wiederaufbrechen bzw. akute Verschlechterung
Familienanamnese
Krankengeschichte von nahen Verwandten
Fibrat
eine andere Art von Lipide senkenden AM
Gallensäure-Ionen-Austauscher
eine andere Art von Lipide senkenden AM (z.B. Colestyramin, Colestipol)
Gastritis
Magenschleimhautentzündung
Gefäß
Blutgefäß, z.B. Arterie oder Vene
Gegenanzeigen
Umstände, bei denen das AM nicht genommen werden darf
gesättigte Fettsäuren
ungesündere Fettbestandteile, v.a. aus tierischem Fett
Gonokokkeninfektion
Übertragung von Trippererregern
gonorrhoisch
durch einen Tripper bedingt
Gravidität
Schwangerschaft
hämolytische Anämie
Verminderung der roten Blutkörperchen
Hämoglobin
roter Blutfarbstoff
Hämaturie
Blut im Urin
HDL, HDL-Cholesterin
Transportform des Cholesterins im Blut, ?gutes? Cholesterin
Herzglycoside
AM gegen Herzinsuffizienz (siehe dort)
Herzinfarkt
Gewebeschädigung des Herzmuskels infolge Verschluss einer Herzkranzarterie (= Myokardinfarkt)
Herzinsuffizienz
Leistungsschwäche des Herzens
HMG-CoA
AM zu Senkung der Blutfette
Reduktase-Hemmer
Andere Namen: Statine, Cholesterin-Synthese-Enzym, (CSE)-Hemmer
homozygote familiäre Hypercholesterinanämie
erbliche Form der Hypercholesterinanämie
Hyperalphalipoproteinämie
spezielle Störung der Zusammensetzung der Fettstoffe im Blut
Hypercholesterinanämie
zuviel Cholesterin im Blut
Hyperlipidämie, Dyslipidämie
gesetzte Fettstoffe im Blut
Hypertonie
(zu) hoher Blutdruck
Hypotonie
(zu) niedriger Blutdruck
Immunosuppressiva (z.B. Ciclosporin, Tacrolimus)
AM, welche die Abwehrreaktion im Körper vermindern, z.B. nach Transplantationen
Insuffizienz
Leistungsschwäche
Ischämie
unzureichende Durchblutung
Kalzium-Blocker
AM gegen Angina pectoris (siehe dort) und Bluthochdruck
Katarakt
Augen-Linsentrübung (Grauer Star)
kausal
ursächlich
Kreatinin-Clearance
Ausscheidungsfähigkeit eines bestimmten Zwischenprodukts des Eiweißstoffwechsels mit dem Urin
Leberenzyme, Transaminasen
LW, welche eine Lebererkrankung anzeigen können
Leberfunktionswerte
LW, welche eine Lebererkrankung anzeigen können
Leukozytopenie
Verminderung der weissen Blutkörperchen
LDL, LDL-Cholesterin
Transportform des Cholesterins im Blut, ?böses Cholesterin?
Libido
Geschlechtsdrang
Lipide
Fettstoffe, z.B. Lipide im Blut
Lipoproteine
Transportform der Lipide (mit Eiweissanteil)
Lumbago
Hexenschuss
Lyell-Syndrom
Blasenbildende Hauterkrankung durch Arzneimittelallergie
Meteorismus
Blähungen
Myalgie
Schmerzen in den Muskeln
Mykose
Pilzerkrankung
Myokardinfarkt
Herzinfarkt (siehe dort)
Myokarditis
Herzmuskelentzündung
Myopathie
Erkrankung der Muskeln
Myositis
Entzündung der Muskeln
Nephritis
Nierenentzündung
Neuritis
Nervenentzündung
Neutropenie
Verminderung einer bestimmten Art weißer Blutkörperchen
Niereninsuffizienz
Leistungsschwäche der Nieren
Nikotinsäure (Niacin)
eine andere Art von Lipide senkenden AM
Nitrogycerin
AM gegen Angina pectoris (siehe dort)
Obstipation
Verstopfung
Ödem
Wasseransammlung
Osteoporose
Kalkmangel in den Knochen
Otitis media
Mittelohrentzündung
Pankreatitis
Bauchspeicheldrüsenentzündung
Parästhesie
Verminderung des Berührungsempfindens
Pharyngitis
Rachenentzündung
Phenylketonurie
Erhöhter Gehalt eines bestimmten Eiweißabbauprodukts im Urin
Phenytoin
AM gegen Epilepsie
Pneumonie
Lungenentzündung
Polyneuropathie
Erkrankung der Nerven
Primäre Prävention
Vorbeugung von Krankheiten bei gesunden Menschen
Pruritus
Juckreiz
pseudomembranöse Enterokolitis
Entzündung des Dünn- und Dickdarms mit häutchenähnlichen Veränderungen
Purpura
Hautblutung
Re-Infarkt
erneuter (zweiter) Herzinfarkt
Resistenz
Widerstandsfähigkeit
Revaskularisierung
Wiederherstellung des Blutflusses z.B. am Herzen durch Herzkatheter oder Bypass-Operation
Rhabdomyolyse
starke Zerstörung von Muskelzellen (Skelettmuskel)
Rhinitis
Schnupfen
Ruhe-EKG
EKG in körperlicher Ruhe, gewöhnlich im Liegen
Saluretika
AM für eine erhöhte Wasserausscheidung
Sekundäre Prävention
Vorbeugung von erneuter Erkrankung bei kranken Menschen
Sinusitis
Nasennebenhöhlenentzündung
Steven-Johnson-Syndrom
Blasenbildende Hauterkrankung durch Arzneimittelallergie
Tachykardie
beschleunigter Herzschlag
Thrombozytopenie
Verminderung der Blutplättchen
Thrombozytose
Vermehrung der Blutplättchen
transitorische ischämische Attacken
vorübergehende Störung der Hirndurchblutung (ggf. mit Ohnmacht)
Tremor
Zittern
Triglyceride
Bestandteil Fettstoffe im Körper, Neutralfett
Tonsillitis
Mandelentzündung
Tumor
Geschwulst
Ulcus
Geschwür
ungesättigte Fettsäuren
gesündere Fettbestandteile, v.a. aus pflanzlichem Fett
Urtikaria
Nesselsucht
Vaskulitis
Entzündung der Gefäße
Wechselwirkungen
die gegenseitige Beeinflussung von AM im Körper (gewöhnlich die negative Beeinflussung)
zerebro-vaskulär
betrifft die Gefäße im Gehirn
Zysitis
Blasenentzündung
Quelle: Sankyo Pharma
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Sie erhalten bei uns folgende Dienstleistungen:
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- persönliche und individuelle Beratung zu Arznei- und Gesundheitsfragen
- kompetente Arzneimittelberatung, auch für ausländische Medikamente
- Bestimmung von speziellen Blutwerten: Gesamtcholesterin, Blutzucker, Harnsäure, Triglyceride, GGT
- Bestimmung von Blutdruckwerten
- Integrierte Versorgung
- Unsere homöopathische Hausapotheke
- Umfangreiches Sortiment an Tees und Heilkräutern
- Reisegesundheitsberatung / Reiseimpfberatung
- Natürliche Heilmittel
- Anmessen von Kompressionsstrümpfen und Bandagen
- Ernährungsberatung / Diätetik
- Kostenloser Botenservice
- Entsorgung Ihrer Altmedikamente
- Und natürlich die cleveren Service-Vorteile unserer Kundenkarte
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Was sie über Hilfsmittel wissen sollten
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| Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel: Diese Begriffe beinhalten ganz spezielle und abgegrenzte Leistungen für die Versicherungsnehmer.
Da Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel den Einzelnen im Alltag unterstützen sollen, liegt es auf der Hand, dass eine individuelle Versorgung wichtig für den sinnvollen und nutzbringenden Einsatz ist. Daneben gilt es, sich in dem großen Angebot der im Handel befindlichen Produkte zurechtzufinden. Bei der Verordnung von Hilfsmitteln ist also die Zusammenarbeit zwischen den betreuenden Ärzten und Therapeuten, z. B. Krankengymnasten und Ergotherapeuten, ganz entscheidend. Nur so kann das richtige Hilfsmittel für jeden Einzelnen ausgewählt und gewährleistet werden, dass das erworbene Hilfsmittel ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich ist (SGB V § 12).
Als Versicherter haben Sie einen gesetzlichen Anspruch auf die Leistung, wenn die medizinischen Voraussetzungen für eine Versorgung mit Hilfsmitteln gegeben sind.
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Aromatherapie - Mit Düften heilen
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Ein angenehmer Duft ist Balsam für Körper und Seele so heißt eine uralte Erkenntnis.
Er löst eine Welle von Glücksgefühlen und Gedanken aus. Dass Düfte so stark auf uns wirken, macht sich die Heilkunst zunutze: Der gezielte Einsatz ätherischer Öle fördert nicht nur unser Wohlbefinden, sondern lindert auch körperliche und seelische Beschwerden. Wir haben uns hier in der Finken-Apotheke auf die Aromatherapie spezialisiert und stellen ganz individuelle Rezepturen speziell für Sie zusammen.
Ein entspannendes oder vitalisierendes Vollbad, eine Massage oder nur der Duft in der Duftlampe? Eng gefasst heißt Aromatherapie, dass ätherische Öle eingeatmet werden. Bekannt und beliebt sind beispielsweise kleine Duftlampen, die angenehme Aromen im Raum verbreiten. Die kostbaren Stoffgemische wirken aber auch über Haut und Schleimhäute von Magen und Darm: in Bädern, Massageölen, Umschlägen oder Mitteln zum Einnehmen. Auf diese Weise beeinflussen sie den gesamten Organismus. Ob Pfefferminzöl gegen Kopfschmerzen oder Lavendel bei Schlaflosigkeit ? die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.
Was sind überhaupt ätherische Öle? Ätherische Öle verflüchtigen sich schon bei Raumtemperatur und werden so zur wohlriechenden Duftquelle. Nelken, Jasmin, Rosen, Lavendel, Orange, Zitrone ? über 100 Pflanzen enthalten die konzentrierten Wirkstoffe.
Lust auf Duft bekommen? Wählen Sie Qualität: Bei ätherischen Ölen aus der Apotheke dürfen Sie sicher sein, dass sie zu 100 % rein sind und wirklich aus Pflanzen gewonnen wurden. Synthetische Öle gibt es zwar überall zu kaufen. Ihnen fehlen jedoch oft entscheidende Inhaltsstoffe. Die Folge: Die erhoffte Wirkung kann ausbleiben. Ätherische Öle sind konzentrierte Wirkstoffgemische. Sie sollten sinnvoll dosiert und gezielt eingesetzt werden, damit keine unerwünschten Effekte auftreten. In Ihrer Finken-Apotheke erfahren Sie, welche Substanzen optimal für Sie sind und was es zu beachten gibt.
So wirken ätherische Öle in der Duftlampe
Angelika = entspannend
Bergamotte = stimmungsaufhellend
Eukalyptus = erfrischend
Iris = harmonisierend, inspirierend
Lorbeer = aktivierend
Melisse = harmonisierend
Orangenblüte = stressmindernd
Sandelholz = stimulierend, erotisierend
Wacholder = aufbauend
Weihrauch = beruhigend
Zitrone = erfrischend, belebend
Alltagstipp: Schlechte Laune wegschnuppern
Wenn Sie schlecht gelaunt und unkonzentriert sind, hilft Lemongrass. Der starke, zitrusartige Duft ist erfrischend und anregend. Geben Sie im Büro oder im Auto ein paar Tropfen auf ein Stofftaschentuch und legen Sie es in Schnuppernähe. Daheim können Sie Lemongrass auch in der Duftlampe verwenden.
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Wir haben für Sie zusammengestellt, was in einer gut ausgerüsteten Hausapotheke nicht fehlen sollte. Denken Sie auch an Ihre bevorstehende Reise!!!
Verbandmittel
- Mullbinden, 6 und 8 cm breit
- elastische Binden, 6 und 8 cm breit
- Idealbinde, 8 cm breit
- Verbandpäckchen (klein, mittel, groß)
- 1 Rolle Heftpflaster
- 1 Packung Pflasterstrips
- Wundschnellverband, 6 und 8 cm breit
- Verbandwatte
- Lederfingerling
- Sicherheitsnadeln
- Verbandklammern
- 1 Verbandschere
- 2 Dreieckstücher
Krankenpflegeartikel:
- Fieberthermometer
- Mundspatel
- Gummihandschuhe
Arzneimittel gegen...
- Schmerzen
- Halsweh
- Erkältungskrankheiten
- Durchfall
- Verstopfung
- Sodbrennen
- Blähungen
- Kreislaufbeschwerden
- Verstauchung
- Verdauungsstörungen
- Verbrennung (Wund-Brand-Gel)
- Wundinfektion (Wunddesinfektionsmittel)
- individuelle Beschwerden, z.B. gegen Hämorrhoidalleiden
Sonstiges:
- Pinzette
- Zeckenzange
- Erste-Hilfe-Anleitung
- Notfallnummern
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Inhalts-Liste für Verbandkästen und -kissen nach der neuen DIN 13164:
- 1x Heftpflaster DIN 13019-A, 2,5 cm x 500 cm
- 8x Wundschnellverband DIN 13019-E, 10 cm x 6 cm
- 1x Verbandpäckchen groß, DIN 13151-G
- 3x Verbandpäckchen mittel, DIN 13151-M
- 1x Verbandtuch DIN 13152-A, 60 cm x 80 cm
- 2x Verbandtuch DIN 13152-BR, 40 cm x 60 cm
- 6x Kompresse 10 cm x 10 cm
- 3x Mullbinde DIN 61631-MB-8, 8 cm x 400 cm oder Fixierbinde DIN 61634-FB-8
- 2x Mullbinde DIN 61631-MB-6, 6 cm x 400 cm oder Fixierbinde DIN 61634-FB-6
- 1x Rettungsdecke
- 2x Dreiecktuch DIN 13168-D
- 1x Schere DIN 58279-A 145
- 4x (=2 Paar) Einmalhandschuhe DIN EN 455
- 1x Erste-Hilfe-Broschüre
- 1x Inhaltsverzeichnis
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